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Gefundene Treffer: 629
Subtypen der Entwicklung von Hyperintensitäten in der weißen Substanz auf Läsionsniveau, die über die räumliche Lage hinausgehen.
📅 2026 Sep 22 📰 Quelle: PubMed
Hyperintensitäten in der weißen Substanz sind häufige Marker für zerebrovaskuläre Erkrankungen im Alter. Diese Studie identifizierte verschiedene Subtypen von Läsionen, die über die anatomische Lage hinausgehen. Drei Subtypen wurden festgestellt, die unterschiedliche Assoziationen mit neurodegenerativen Prozessen und vaskulären Risikofaktoren aufweisen. Insbesondere zeigen einige Subtypen eine Verbindung zu Gewichtszunahme und Gehirnatrophie. Die Ergebnisse könnten helfen, das Verständnis von zerebrovaskulären Erkrankungen zu verbessern.
Die transkranielle Ultraschallstimulation des Pulvinars und des Globus pallidus internus erleichtert die visuelle Suche.
📅 2026 Sep 18 📰 Quelle: PubMed
Die transkranielle Ultraschallstimulation kann die visuelle Suche beeinflussen. Dabei wurden subkortikale Strukturen wie der Globus pallidus internus und das Pulvinar untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stimulation die Reaktionszeiten verkürzt. Besonders das Pulvinar verbessert die Effizienz bei der visuellen Suche. Dies könnte neue Erkenntnisse über die Rolle dieser Gehirnregionen in der Aufmerksamkeit liefern.
Neurodegenerative Erkrankungen und Schlafstörungen: Die wechselseitige Beziehung.
📅 2026 Sep 📰 Quelle: PubMed
Neurodegenerative Erkrankungen sind meist irreversibel und fortschreitend. Schlafstörungen sind ein häufiges Begleitsymptom dieser Erkrankungen. Es besteht eine wechselseitige Beziehung zwischen neurodegenerativen Erkrankungen und Schlafstörungen. Eine frühzeitige Erkennung von Schlafstörungen sollte Teil der Diagnostik neurodegenerativer Erkrankungen sein. Die Behandlung einer der beiden Erkrankungen kann die Prognose der anderen verbessern.
Bewegungsstörungen: Auswirkungen auf die Schlafmedizin.
📅 2026 Sep 📰 Quelle: PubMed
Bewegungsstörungen können die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen. Dies geschieht oft durch Medikamente oder die Erkrankung selbst. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend für die Lebensqualität der Betroffenen. Hypokinetische und hyperkinetische Störungen zeigen unterschiedliche Schlafprobleme. Schlafscreening-Fragebögen sind ein hilfreiches Werkzeug in der Klinik.
Wirksamkeit und Sicherheit der Elektrokrampftherapie bei Lewy-Körper-Demenz, deren Prodromalphase und Parkinson-Demenz: Acht Fälle aus unserer Einrichtung.
📅 2026 Sep 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit der Elektrokrampftherapie (EKT) bei Patienten mit Lewy-Körper-Demenz und Parkinson-Demenz. Acht Patienten wurden retrospektiv analysiert, um die Auswirkungen der EKT auf psychiatrische Symptome und Parkinsonismus zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Verbesserung der psychiatrischen Symptome, jedoch keine signifikante Veränderung des Parkinsonismus. EKT erwies sich als sicher und gut verträglich. Die Studie legt nahe, dass EKT eine mögliche Behandlungsoption für Patienten mit Lewy-Körper-Demenz sein könnte.
Doppelte Profilierung von Isoflavonen und carboxylhaltigen Verbindungen zur Bewertung der antioxidativen Wirkung fermentierter Sojaprodukte.
📅 2026 Oct 31 📰 Quelle: PubMed
Fermentierte Sojabohnen sind funktionelle Lebensmittel mit antioxidativen Eigenschaften. In dieser Studie wurden Isoflavone und carboxylhaltige Verbindungen analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Kombination dieser Verbindungen die Fermentationsbedingungen optimieren kann. Dies könnte die Entwicklung von nährstoffreichen Lebensmitteln unterstützen. Die Forschung bietet neue Ansätze zur Bewertung der antioxidativen Eigenschaften fermentierter Sojaprodukte.
Prioritäten zur Verbesserung der Pflegeerfahrungen bei Parkinson: Eine qualitative Studie unter Einbeziehung verschiedener Interessengruppen.
📅 2026 Oct 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die Bedürfnisse von Personen mit Parkinson und ihren Pflegekräften. Dabei wurden qualitative Interviews mit verschiedenen Interessengruppen durchgeführt. Vier zentrale Themen zur Verbesserung der Pflegeerfahrungen wurden identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass Gespräche über Pflegeerwartungen entscheidend sind. Zudem wird die Notwendigkeit betont, Unterstützung beim Pflegeprozess zu fördern.
PACAP bei der Parkinson-Krankheit: Ein multifunktionales Neuropeptid an der Schnittstelle von Autophagie, Entzündung und metabolischer Umorientierung.
📅 2026 May 9 📰 Quelle: PubMed
Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die durch die Ansammlung von α-Synuclein und chronische Neuroinflammation gekennzeichnet ist. PACAP hat sich als wichtiger neuroprotektiver Regulator in diesem komplexen Krankheitsbild herausgestellt. Es wirkt durch die Wiederherstellung des autophagischen Flusses und die Verringerung von oxidativem Stress. Zudem beeinflusst es das Gleichgewicht zwischen pro-apoptotischen und anti-apoptotischen Wegen. Die Forschung zeigt vielversprechende Ansätze zur Nutzung von PACAP in der Therapie.
Der Schweregrad der Parkinson-Krankheit wird durch nichtlineare oszillatorische Wechselwirkungen in den Netzwerken zwischen Kortex und subkortikalen Strukturen bestimmt.
📅 2026 May 9 📰 Quelle: PubMed
Die Parkinson-Krankheit ist durch motorische Symptome gekennzeichnet, die mit einer dysregulierten neuronalen Aktivität in bestimmten Hirnnetzwerken verbunden sind. In dieser Studie wurde untersucht, wie der Schweregrad der Krankheit durch nichtlineare Wechselwirkungen in diesen Netzwerken bestimmt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass herkömmliche lineare Modelle zur Schätzung der Schwere nicht ausreichen. Stattdessen kann ein nicht-lineares Modell, das auf einer Vielzahl von biometrischen Daten basiert, genauere Vorhersagen liefern. Dies könnte zu einem besseren Verständnis der zugrunde liegenden Pathophysiologie führen.
Ein Nomogramm kombinierte die Hyperechogenität der Substantia nigra mit der mittels transkranieller Sonographie gemessenen Breite des dritten Ventrikels zur Vorhersage einer Parkinson-bedingten kognitiven Beeinträchtigung.
📅 2026 May 9 📰 Quelle: PubMed
Ein Nomogramm wurde entwickelt, um kognitive Beeinträchtigungen bei Parkinson-Patienten vorherzusagen. Es kombiniert klinische Daten mit transkraniellen Sonographie-Messungen. Die Studie umfasste über 400 Teilnehmer, darunter Patienten mit unterschiedlichen kognitiven Zuständen. Wichtige Risikofaktoren wie Alter und Homocystein wurden identifiziert. Das Modell zeigte eine hohe Genauigkeit bei der Unterscheidung zwischen verschiedenen kognitiven Beeinträchtigungen.
Eine multimodale Parzellierung des menschlichen Globus pallidus und ihre Auswirkungen auf die Vorhersage und Einstufung von Symptomen bei der Parkinson-Krankheit.
📅 2026 May 9 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht den Globus pallidus, ein wichtiges Gehirnareal für motorische und kognitive Kontrolle. Eine neue multimodale Parzellierungsmethode wurde entwickelt, um die subregionale Organisation besser zu verstehen. Diese Methode zeigt eine verbesserte Reproduzierbarkeit und Genauigkeit bei der Vorhersage von Symptomen bei Parkinson-Patienten. Die Ergebnisse deuten auf unterschiedliche Funktionen der subregionen hin, die für die Behandlung von Bedeutung sein könnten. Insgesamt bietet die Studie neue Einblicke in die funktionale Organisation des Globus pallidus.
Die biologische Uhr bei der Parkinson-Krankheit: Mechanismen und Chronotherapie.
📅 2026 May 9 📰 Quelle: PubMed
Die Störung des zirkadianen Rhythmus wird als wichtiger Faktor für die Entstehung und den Verlauf der Parkinson-Krankheit angesehen. Diese Übersichtsarbeit beleuchtet die relevanten Mechanismen und die vorhandenen Beweise aus präklinischen und klinischen Studien. Zudem wird das Potenzial der Chronotherapie zur Optimierung der Behandlungseffizienz und zur Reduzierung von Nebenwirkungen hervorgehoben. Die Erkenntnisse könnten zu einer präziseren Behandlung von Parkinson-Patienten führen. Eine gezielte Anpassung der Therapie an den biologischen Rhythmus könnte neue Perspektiven eröffnen.
Wirksamkeit der kognitiven Verhaltenstherapie in Kombination mit oraler Motoriktherapie bei Dysarthrie bei Patienten mit Parkinson-Krankheit.
📅 2026 May 8 📰 Quelle: PubMed
Diese Studie untersuchte die Wirkung einer Kombination aus kognitiver Verhaltenstherapie und oraler Motoriktherapie auf Dysarthrie bei Parkinson-Patienten. Die Intervention zielte darauf ab, die Artikulationsfähigkeit und das psychosoziale Wohlbefinden der Betroffenen zu verbessern. Nach 8 Wochen zeigten die Patienten der Experimentalgruppe signifikante Fortschritte im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Ergebnisse deuten auf eine umfassende Verbesserung in verschiedenen Bereichen hin. Dies könnte neue Ansätze für die Behandlung von Sprachstörungen bei Parkinson eröffnen.
Bestimmung der maximalen Beta-Leistung anhand der gerichteten lokalen Feldpotenziale im Subthalamus bei der Parkinson-Krankheit.
📅 2026 May 8 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die Bestimmung der maximalen Beta-Leistung im Subthalamus bei Parkinson-Patienten. Dabei wurden drei Methoden zur Schätzung der pseudo-monopolar Beta-Leistung validiert. Die Ergebnisse zeigen, dass bestimmte Methoden eine konsistente Übereinstimmung mit der tatsächlichen Beta-Verteilung aufweisen. Zudem war die maximale Beta-Leistung in Ringkanälen stabiler als in gerichteten Kanälen. Diese Erkenntnisse könnten die Programmierung der tiefen Hirnstimulation verbessern.
Landesweite Einführung eines digitalen Screening-Programms für Parkinson in Thailand: Reichweite, Akzeptanz und Leistung der CheckPD-App in der Praxis.
📅 2026 May 8 📰 Quelle: PubMed
In Thailand bleibt Parkinson oft unentdeckt, was eine Herausforderung für das Gesundheitssystem darstellt. Die CheckPD-App wurde landesweit eingeführt, um digitale Risikoscreenings zu ermöglichen. Eine Studie in 10 Provinzen untersuchte die Reichweite, Akzeptanz und Leistung der App. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Abschlussrate und eine positive prädiktive Genauigkeit. Dies könnte die Früherkennung von Parkinson in der Bevölkerung verbessern.
Von der kontinuierlichen zur adaptiven Tiefenhirnstimulation: Eine personalisierte Modulation verbessert motorische Komplikationen und den Schlaf bei Parkinson.
📅 2026 May 8 📰 Quelle: PubMed
Die adaptive Tiefenhirnstimulation (aDBS) passt die Stimulationsparameter in Echtzeit an die neuronale Aktivität an. Diese Methode könnte die Einschränkungen der kontinuierlichen Tiefenhirnstimulation (cDBS) bei Parkinson-Patienten überwinden. In einer Studie wurden vier Patienten von cDBS auf aDBS umgestellt. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Reduktion motorischer Komplikationen und eine Verbesserung der Schlafqualität. Alle Patienten bevorzugten die aDBS gegenüber der cDBS.
Tiefe Hirnstimulation bei Gangstarre im Rahmen der Parkinson-Krankheit: Eine aktualisierte systematische Übersicht, eine Metaanalyse und klinische Erfahrungen aus einer einzelnen Klinik.
📅 2026 May 8 📰 Quelle: PubMed
Die tiefe Hirnstimulation (DBS) kann bei Gangstarre, einem häufigen Symptom der Parkinson-Krankheit, eingesetzt werden. Eine systematische Übersicht und Metaanalyse untersuchte die Wirksamkeit von DBS bei Patienten mit Parkinson. Die Ergebnisse zeigen, dass DBS insbesondere im medikamentenfreien Zustand zu einer moderaten Verbesserung der Gangstarre führt. Hochfrequente Stimulation des subthalamischen Nukleus zeigte die konsistentesten Vorteile. Dennoch bleibt die Datenlage heterogen und erfordert weitere kontrollierte Studien.
Die Verbindung zwischen Neuroinflammation, oxidativem Stress und Neurogenese: Aromatisches Turmeron als multifunktionaler Modulator über die NF-κB- und Nrf2-Signalwege.
📅 2026 May 8 📰 Quelle: PubMed
Neuroinflammation und oxidativer Stress sind zentrale Mechanismen bei neurodegenerativen Erkrankungen. Aromatisches Turmeron könnte als neuroprotektives Mittel wirken, indem es entzündliche Prozesse moduliert. Es zeigt vielversprechende Ergebnisse in der Förderung der Neurogenese. Studien belegen, dass Turmeron die Aktivierung von Mikroglia reduziert und gleichzeitig die neuronale Überlebensfähigkeit fördert. Dies könnte neue Ansätze zur Behandlung von Erkrankungen wie Parkinson eröffnen.
Validierung eines multimodalen KI-Fernscreenings zur Erkennung der Parkinson-Krankheit in unterschiedlichen Umgebungen.
📅 2026 May 6 📰 Quelle: PubMed
Die rechtzeitige Erkennung der Parkinson-Krankheit ist oft durch persönliche neurologische Untersuchungen eingeschränkt. PARK ist ein webbasiertes KI-Tool, das über Webcam-Aufnahmen von Gesichtsausdrücken, motorischen und sprachlichen Aufgaben zur PD-Erkennung verwendet wird. In Studien mit 1.865 Teilnehmern erzielte PARK eine Genauigkeit von über 80%. Die Benutzerfreundlichkeit wurde ebenfalls positiv bewertet. Dies könnte den Zugang zu neurologischen Bewertungen verbessern.
Ein netzwerkmedizinisches Rahmenkonzept für die multimodale Datenintegration bei der Identifizierung therapeutischer Zielstrukturen.
📅 2026 May 6 📰 Quelle: PubMed
Das vorgestellte Konzept nutzt ein netzwerkmedizinisches Rahmenwerk zur Identifizierung therapeutischer Zielstrukturen. Es kombiniert verschiedene Datenquellen wie Einzelzell-Transkriptomik und CRISPR-Screening. Dies ermöglicht eine systematische Priorisierung von krankheitsspezifischen Zielen. Bei der Anwendung auf Nierenkrebs wurden mehrere therapeutische Kandidaten identifiziert. Besonders ENO2 und LRRK2 zeigen vielversprechende Ergebnisse.
Eine frontale subkortikale exekutive Dysfunktion und leichte Halluzinationen bei der Parkinson-Krankheit stehen im Zusammenhang mit der Empfindlichkeit gegenüber somatomotorischen Konflikten.
📅 2026 May 6 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen minoren Halluzinationen und kognitiven Defiziten bei Parkinson-Patienten. Dabei wurden zwei Gruppen verglichen: Patienten mit Halluzinationen und solche ohne. Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten mit Halluzinationen empfindlicher auf robotisch induzierte Halluzinationen reagieren. Diese erhöhte Sensitivität steht in Verbindung mit schlechteren Leistungen in exekutiven Funktionen. Dies könnte auf gemeinsame Mechanismen zwischen exekutiven Dysfunktionen und somatomotorischen Prozessen hinweisen.
MCHR1 in sowohl dopaminergen Neuronen als auch Astrozyten im SNpc trägt zu den antiparkinsonalen Wirkungen der Akupunktur bei.
📅 2026 May 6 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die Rolle des MCHR1-Rezeptors in dopaminergen Neuronen und Astrozyten im Zusammenhang mit Akupunktur bei Parkinson. MCHR1 ist entscheidend für die antiparkinsonalen Wirkungen der Akupunktur. Die Ergebnisse zeigen, dass MCHR1 in beiden Zelltypen exprimiert wird und eine wichtige Rolle für die motorische Erholung spielt. Eine gezielte Genstilllegung von MCHR1 blockiert die positiven Effekte der Akupunktur. Diese Erkenntnisse könnten neue therapeutische Ansätze für Parkinson-Patienten eröffnen.
Hippocampusatrophie bei unbehandeltem, de novo auftretendem Parkinson-Syndrom mit obstruktiver Schlafapnoe.
📅 2026 May 5 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen obstruktiver Schlafapnoe (OSA) und Hippocampusatrophie bei unbehandeltem Parkinson-Syndrom. Es wurde festgestellt, dass Patienten mit OSA eine signifikante Volumenreduktion im Hippocampus aufweisen. Besonders betroffen sind die CA1-, CA3- und subikulären Regionen. Diese Veränderungen traten nur bei Parkinson-Patienten auf und nicht in der Kontrollgruppe. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung von OSA.
Eine mechanistische Mehrskalenmodellierung identifiziert mutmaßliche natürliche Dreifach-Zielmoleküle von MAO-B, LRRK2 und A₂A für die Parkinson-Krankheit.
📅 2026 May 5 📰 Quelle: PubMed
Die Parkinson-Krankheit ist eine schnell fortschreitende neurodegenerative Erkrankung. Aktuelle Therapien sind symptomatisch und verändern nicht den Krankheitsverlauf. Eine neue Studie identifiziert potenzielle Zielmoleküle, die mehrere relevante Targets gleichzeitig ansprechen können. Die untersuchten Verbindungen zeigen vielversprechende Eigenschaften hinsichtlich der Blut-Hirn-Schranke. Dies könnte neue Ansätze für die Behandlung der Parkinson-Krankheit eröffnen.
Verzweigtkettige Aminosäuren lindern die mit CD4(+)-T-Zellen verbundene Entzündung des Darmimmunsystems bei der Parkinson-Krankheit.
📅 2026 May 4 📰 Quelle: PubMed
In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) und der Entzündung des Darmimmunsystems bei Parkinson untersucht. Es wurde festgestellt, dass eine Dysbiose der Mikrobiota mit einer Abnahme der BCAA-Spiegel im Serum einhergeht. Die Behandlung mit BCAAs konnte die Verstopfungssymptome bei Parkinson-Mäusen lindern. Zudem wurde eine Veränderung der CD4+ T-Zell-Subtypen im Darm beobachtet. Diese Ergebnisse deuten auf ein Potenzial von BCAAs zur Unterstützung der Darmgesundheit bei Parkinson hin.
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