Ein neu entwickelter elektrochemischer Biosensor könnte helfen, miR-331-5p, einen potenziellen Biomarker für die Parkinson-Krankheit, empfindlich nachzuweisen. Die Technologie basiert auf CRISPR-dCas13a und zeigt vielversprechende Ergebnisse in der Sensitivität. Die Studie belegt, dass die Impedanzantwort des Sensors linear mit der Konzentration von miR-331-5p ansteigt. Die Nachweisgrenzen wurden mit 7,82 pM festgelegt, was die Genauigkeit des Sensors unterstreicht. Zudem wurden Tests mit nicht-zielgerichteten miRNAs durchgeführt, die deutlich niedrigere Antworten zeigten. Diese Ergebnisse sind ein erster Schritt in Richtung einer möglichen diagnostischen Anwendung. Weitere Validierungen in klinischen Studien sind jedoch erforderlich. Die Entwicklung solcher Technologien könnte die Früherkennung von Parkinson unterstützen.