In einer aktuellen Studie wurden 247 Parkinson-Patienten auf motorische Komplikationen untersucht. Die Forscher analysierten Plasmawerte von PINK1, Parkin und ATF5. Dabei zeigte sich, dass das PINK1/Parkin-Verhältnis und ATF5 signifikant mit Dyskinesien assoziiert sind. Diese Ergebnisse könnten wichtige Hinweise auf die Pathophysiologie von Dyskinesien geben. Ein dreikomponentiger Biomarker-Panels erreichte eine hohe diagnostische Genauigkeit. Die Studie bietet neue Perspektiven für die Identifizierung von Patienten mit Dyskinesien. Zukünftige Forschungen könnten die Rolle dieser Biomarker weiter klären. Dies könnte letztlich die Patientenversorgung verbessern.