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Gefundene Treffer: 773
📅 2026 Sep 29 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Diabetes und neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson. Insbesondere wird die Rolle der Hexokinase-2 und deren Einfluss auf den Glukosestoffwechsel im Gehirn betrachtet. Eine Dysfunktion der Hexokinase-2 könnte zu einer Überlastung des Glykolysewegs führen. Dies hat weitreichende Folgen für die neuronale Gesundheit und Entzündungsprozesse im zentralen Nervensystem. Die Aktivierung bestimmter Transkriptionsfaktoren könnte therapeutische Ansätze bieten.
📅 2026 Sep 29 📰 Quelle: PubMed
Die Übersichtsarbeit untersucht die Durchführung und Betreuung von virtueller Realität (VR) in der Telerehabilitation für Menschen mit Parkinson. Dabei wurden 18 Studien mit insgesamt 745 Teilnehmern analysiert. Die meisten Programme fanden vollständig zu Hause statt und wurden überwiegend asynchron betreut. Die Technologien reichten von kommerziellen Spielkonsolen bis hin zu maßgeschneiderten Plattformen. Es besteht ein Bedarf an standardisierten Berichten über Dosierung und Sicherheitsüberwachung.
📅 2026 Sep 28 📰 Quelle: PubMed
Die Parkinson-Krankheit ist eine komplexe neurodegenerative Erkrankung, die auch Schlafstörungen umfasst. Diese Störungen betreffen bis zu 80 % der Patienten und können Jahre vor den motorischen Symptomen auftreten. Der Nucleus subthalamicus spielt eine zentrale Rolle bei der Verbindung von motorischen Dysfunktionen und Schlafproblemen. Abnormale Beta-Oszillationen im Nucleus stören den Schlaf und beeinträchtigen die Schlafarchitektur. Tiefenhirnstimulation kann helfen, diese Probleme zu lindern.
📅 2026 Sep 28 📰 Quelle: PubMed
Graphenoxid im Nanobereich zeigt vielversprechende Eigenschaften für neurologische Anwendungen. Es wurde in einer Studie untersucht, wie es die Pathologie von Parkinson beeinflussen kann. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Graphenoxid die Immunreaktion auf α-Synuclein-Fibrillen verringert. Zudem wurden Verbesserungen in der motorischen Leistung und der Erhaltung von Nervenzellen beobachtet. Diese Erkenntnisse könnten neue Perspektiven für die Behandlung von Parkinson eröffnen.
📅 2026 Sep 28 📰 Quelle: PubMed
In der Forschung zu Parkinson wurde festgestellt, dass Astrozyten α-Synuclein-Aggregate durch p62-abhängige Autophagie entfernen. Cholesterin 25-Hydroxylase wirkt als negativer Regulator dieser Clearance. Eine genetische Unterdrückung oder der Einsatz eines p62-abgeleiteten Peptids konnte die α-Synuclein-Pathologie in Mausmodellen verringern. Diese Erkenntnisse könnten neue Ansätze zur Behandlung von Parkinson eröffnen. Weitere Studien sind notwendig, um die genauen Mechanismen zu verstehen.
📅 2026 Sep 28 📰 Quelle: PubMed
Die Mundgesundheit spielt eine entscheidende Rolle im Zusammenhang mit Aspirationspneumonien bei Parkinson-Patienten. Dysphagie ist ein bekannter Risikofaktor, jedoch kann auch die Mundumgebung das Risiko beeinflussen. Diese Übersicht fasst die Erkenntnisse zur Mundgesundheit und Dysphagie bei Parkinson zusammen und schlägt einen konzeptionellen Rahmen vor. Eine umfassende Bewertung der Mundgesundheit sollte in das Risikomanagement für Aspirationspneumonien integriert werden. Die Mundumgebung bleibt auch in fortgeschrittenen Krankheitsstadien veränderbar.
📅 2026 Sep 27 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die unterschiedlichen Verlaufsmuster bei Friedreich-Ataxie mithilfe von multimodaler Magnetresonanztomographie. Es wurden 54 Patienten und 57 Kontrollen analysiert. Dabei wurden vier statistische Cluster identifiziert, die verschiedene Fortschrittsmuster zeigen. Besonders auffällig war, dass genetische Faktoren, wie die GAA1-Wiederholungszahl, mit den Clusterzugehörigkeiten korrelierten. Die Ergebnisse könnten helfen, die Heterogenität der Erkrankung besser zu verstehen.
📅 2026 Sep 26 📰 Quelle: PubMed
Polyamine sind wichtige Metaboliten, die mit der Qualitätssicherung von Proteinen in Verbindung stehen. Ihre Rolle in neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson wird zunehmend untersucht. Diese Studie vergleicht die Auswirkungen von Polyaminen auf verschiedene neurodegenerative Proteinopathien. Dabei wird deutlich, dass die Effekte von Polyaminen von ihrer Art, Konzentration und dem Zellkontext abhängen. Die Ergebnisse könnten neue Ansätze für therapeutische Strategien bieten.
📅 2026 Sep 26 📰 Quelle: PubMed
In einer Studie wurde ein Rattenmodell der Parkinson-Krankheit untersucht, das durch Lactacystin induziert wurde. Die Forscher beobachteten Veränderungen im Energie- und Neuroinflammationsstatus im Blut und Gehirn. Nach 21 Tagen zeigten die Ratten reduzierte motorische Aktivitäten und Veränderungen in der Zellenstruktur. Zudem wurde eine erhöhte Entzündungsaktivität festgestellt. Diese Ergebnisse könnten wichtige Hinweise auf die Mechanismen der Parkinson-Krankheit liefern.
📅 2026 Sep 26 📰 Quelle: PubMed
In dieser Studie wurde ein elektrochemischer Biosensor entwickelt, um miR-331-5p nachzuweisen, einen potenziellen Biomarker für die Parkinson-Krankheit. Der Sensor nutzt eine CRISPR-dCas13a-Technologie und zeigt eine hohe Empfindlichkeit. Die Ergebnisse zeigen, dass die Impedanzantwort linear mit der Konzentration von miR-331-5p ansteigt. Die Nachweisgrenzen liegen bei 7,82 pM. Weitere Tests sind notwendig, um die klinische Anwendbarkeit zu bestätigen.
📅 2026 Sep 25 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht, wie bestimmte Biomarker die Phänotypkonversion bei Parkinson vorhersagen können. Dabei wurden Blutmikro-RNAs und α-Synuclein als Indikatoren betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass höhere Werte von miR-7-5p und α-Synuclein mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für die Phänotypkonversion verbunden sind. Dies könnte helfen, Patienten zu identifizieren, die früher an Parkinson erkranken. Die Kombination dieser Marker könnte die Auswahl für klinische Studien verbessern.
📅 2026 Sep 25 📰 Quelle: PubMed
Sephin1 zeigt vielversprechende neuroprotektive Effekte in Modellen der Parkinson-Krankheit. Es wirkt direkt auf Prohibitin-2 (PHB2) ein und aktiviert die Mitophagie. Dies könnte helfen, die Neurotoxizität von α-Synuclein zu mindern. In Tiermodellen wurde eine Verbesserung der motorischen Funktionen beobachtet. Die Ergebnisse deuten auf neue therapeutische Ansätze hin.
📅 2026 Sep 25 📰 Quelle: PubMed
Intrinsisch ungeordnete Proteine spielen eine wichtige Rolle in der Zellbiologie. Sie sind an der Bildung von membranlosen Biomolekülen beteiligt, die als Reaktionszentren fungieren. Diese Prozesse sind entscheidend für die Regulierung von Genexpression und RNA-Stoffwechsel. Bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson können abnormale Phasenübergänge zu Krankheitsmechanismen führen. Neue therapeutische Ansätze zielen darauf ab, diese Prozesse zu beeinflussen.
📅 2026 Sep 23 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht den Einfluss von Musik und nicht-invasiver Hirnstimulation auf das Gangbild bei Parkinson-Patienten. Es wurde festgestellt, dass rhythmische akustische Signale die Ganggeschwindigkeit und -frequenz signifikant erhöhen können. Die Kombination mit transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) zeigte ebenfalls positive Effekte. Insbesondere 15 Minuten nach der Stimulation waren die Verbesserungen deutlich. Die Ergebnisse deuten auf vielversprechende Ansätze für die Gangrehabilitation hin.
📅 2026 Sep 23 📰 Quelle: PubMed
Eine Studie untersucht den Zusammenhang zwischen langfristiger Luftverschmutzung und der Parkinson-Krankheit bei älteren Erwachsenen in Südkorea. Dabei wurden Daten von über 5 Millionen Personen analysiert. Es zeigte sich, dass eine erhöhte Belastung durch Feinstaub und Ozon mit einer leicht erhöhten Inzidenz von Parkinson assoziiert ist. Im Gegensatz dazu wurde für Stickstoffdioxid eine inverse Beziehung festgestellt. Die Ergebnisse sollten jedoch mit Vorsicht interpretiert werden.
📅 2026 Sep 23 📰 Quelle: PubMed
Die isolierte REM-Verhaltensstörung (iRBD) ist ein wichtiger Vorläufer für neurodegenerative Erkrankungen. Die Risikokommunikation in der klinischen Praxis ist jedoch umstritten. Diese Übersichtsarbeit analysiert die Perspektiven von Patienten und Fachpersonal zur Risikodisclosure. Es zeigt sich, dass es an systematischen Ansätzen zur Risikokommunikation mangelt. Sowohl Patienten als auch Fachleute erkennen die Notwendigkeit für umfassende Informationen an.
📅 2026 Sep 22 📰 Quelle: PubMed
Tragbare Beschleunigungsmesser bieten objektive Einblicke in menschliches Verhalten. In einer umfassenden Studie wurden Daten von über 70.000 Teilnehmern analysiert. Dabei wurden 210 verschiedene Verhaltensmerkmale identifiziert, die mit Gesundheit und Krankheiten in Verbindung stehen. Besonders auffällig waren die Zusammenhänge zwischen Schrittintensität, circadianem Rhythmus und verschiedenen Erkrankungen. Die Ergebnisse könnten neue Ansätze für die Gesundheitsüberwachung bieten.
📅 2026 Sep 22 📰 Quelle: PubMed
Eine neue Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Immunzellen und der Parkinson-Krankheit. Dabei wurden 731 Immunzellphänotypen analysiert. Es wurden 18 Immunzellphänotypen identifiziert, die mit dem Risiko für Parkinson in Verbindung stehen. Acht dieser Phänotypen erhöhen das Risiko, während zehn schützende Faktoren identifiziert wurden. Die Ergebnisse könnten neue Ansätze für das Verständnis der Krankheit bieten.
📅 2026 Sep 22 📰 Quelle: PubMed
Die Ansammlung von Lipidtröpfchen in Nervenzellen ist ein Merkmal neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson. Lipophagie könnte einen Weg zur Beseitigung dieser Tröpfchen bieten. Neueste Studien zeigen, dass es spezifische Mechanismen gibt, die bei Parkinson und anderen Erkrankungen versagen. Die Forschung untersucht, wie Lipophagie gezielt in Neuronen gefördert werden kann. Dies könnte neue Ansätze zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen eröffnen.
📅 2026 Sep 22 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die Auswirkungen exzentrischer Übungen der oberen Extremitäten in Kombination mit virtueller Realität auf den Tremor und die Funktion der oberen Extremitäten bei Parkinson-Patienten. Es nahmen 25 Teilnehmer an einem achtwöchigen Trainingsprogramm teil. Die Ergebnisse zeigen, dass exzentrisches Training die Tremor-Amplitude signifikant reduzierte. Zudem verbesserte sich die manuelle Geschicklichkeit in der Gruppe, die mit Nintendo Wii trainierte. Dies deutet auf einen positiven Effekt von gamifizierten Rehabilitationstechniken hin.
📅 2026 Sep 22 📰 Quelle: PubMed
Hyperintensitäten in der weißen Substanz sind häufige Marker für zerebrovaskuläre Erkrankungen im Alter. Diese Studie identifizierte verschiedene Subtypen von Läsionen, die über die anatomische Lage hinausgehen. Drei Subtypen wurden festgestellt, die unterschiedliche Assoziationen mit neurodegenerativen Prozessen und vaskulären Risikofaktoren aufweisen. Insbesondere zeigen einige Subtypen eine Verbindung zu Gewichtszunahme und Gehirnatrophie. Die Ergebnisse könnten helfen, das Verständnis von zerebrovaskulären Erkrankungen zu verbessern.
📅 2026 Sep 21 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht multifaktorielle und mehrkomponentige Maßnahmen zur Sturzprävention bei älteren Menschen. Es wurden randomisierte kontrollierte Studien analysiert, um die Wirksamkeit dieser Interventionen zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass multifaktorielle Interventionen die Sturzrate möglicherweise leicht senken können. Im Vergleich zu anderen Ansätzen wie Bewegung oder Sturzberatung sind die Effekte jedoch unklar. Die Evidenz ist durch gemischte Bias-Risiken und statistische Heterogenität eingeschränkt.
📅 2026 Sep 20 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die neurotoxischen Effekte von Harman auf Zebrafischembryonen. Harman führt zu einer dosisabhängigen Entwicklungsvergiftung und einer hohen Mortalitätsrate. Zudem wurden verschiedene Missbildungen und eine Beeinträchtigung der Bewegungsaktivität festgestellt. Die Ergebnisse deuten auf Veränderungen in dopaminergen neuronalen Signalen hin. Es wurde eine signifikante Entzündungsreaktion im Gehirn der Larven beobachtet.
📅 2026 Sep 19 📰 Quelle: PubMed
Ein 60-jähriger Mann entwickelte Parkinsonismus nach 32 Jahren Methamphetamin-Konsum. Zunächst trat ein leichter Tremor auf, gefolgt von Gangstörungen. Bildgebende Verfahren zeigten keine auffälligen Befunde, jedoch Hinweise auf eine reduzierte Dopaminaufnahme. Die Behandlung mit Levodopa führte zu einer signifikanten Verbesserung. Diese Beobachtungen deuten darauf hin, dass langjähriger Methamphetamin-Konsum neurodegenerative Prozesse auslösen kann.
📅 2026 Sep 19 📰 Quelle: PubMed
Die Studie untersucht die Auswirkungen von 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) und Vanadium auf die Neurodegeneration, die mit Parkinson in Verbindung steht. Die Kombination dieser beiden Substanzen verstärkt die Schädigung von dopaminergen und GABAergen Neuronen. Dies geschieht durch mitochondriale Dysfunktion und erhöhten oxidativen Stress. Die Ergebnisse basieren auf Versuchen mit dem Modellorganismus Caenorhabditis elegans. Die Forschung hebt die Bedeutung von Umweltfaktoren für die Parkinson-Entwicklung hervor.
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